DAV Kaufering

 

Griaß enk auf der Gufferthütte, dem Juwel im Rofan!

Die Hütte ist geöffnet.

Die Gufferthütte liegt eingebettet von Almen zwischen Rofan und Blaubergen auf 1475m und ist ein lohnendes Ausflugsziel für Familien mit Kindern, Wanderer und Mountainbiker.

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Die Hütte liegt im international bedeutenden RAMSAR-Gebiet "Bayerische Wildalm"

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Die Wildalm ist zwischen den nördlichen Voralpen, der Flyschzone und den nördlichen Kalkalpen gelegen. Sowohl der österreichische als auch der bayerische Teil der Alm sind durch die Ramsar-Konvention − ein internationales Übereinkommen über Feuchtgebiete, insbesondere als Lebensraum für Wasser- und Watvögel – geschützt. Ausschlaggebend für die Nominierung als Schutzgebiet war das Bestehen eines für die Kalkalpen typischen Hochmoores und das Vorkommen vieler bedrohter Pflanzenarten. Bei dem Gebiet handelt es sich um eine Karst-Senke, dessen Moorbestand durch regelmäßige Überflutungen eines kleinen Baches sowie durch das Sickerwasser von den Abhängen der Polje gesichert wird. Der Bach versickert auf dem Gebiet der Alm in einem großen und mehreren kleinen Ponors. Das Schutzgebiet beherbergt typische Moorpflanzen wie die Schnabel-Segge, die Schlamm-Segge und Torfmoos. Im Süden schließt sich die ebenfalls geschützte Wildalmfilz an die Alm an. (Wikipedia)
Mit dem nahegelegenen felsigen Abendstein (1596m ) kommen auch Kletterer mit über 30 Routen auf Ihre Kosten.
Die Hütte bietet Platz für insgesamt 57 Personen in 20 Zimmerlagern und 37 Lagern. Ausgestattet mit modernen Waschräumen, Dusche, einem gemütlichen Gastraum mit Kachelofen und der herrlichen Sonnenterrasse ist die Gufferthütte ideal für einen schönen Hüttenaufenthalt.
SOMMERBETRIEB
 
das Guffertzimmer  37 Lagerschlafplätze
4 Zweibettzimmer 2 Mehrbettzimmer 
WINTERBETRIEB

Der Winterraum ist mit AV - Schlüssel zugänglich

Zustieg - "Eine Wanderung durch Jahrmillionen Erdgeschichte“

Der einfachste aber auch interessanteste Zustieg zur Hütte erfolgt auf dem Weg vom Köglboden zur Guffert-Hütte. Wir durchwandern die Schlucht des Oberen Ampelsbachs bis zur Einmündung des Filzmoosbaches bei Höhe 1144 m, die – einem Profilschnitt ähnlich – den aufgebogenen, teils sogar nach Norden überkippten Südschenkel der Thiersee-Mulde durchschneidet. Das bietet die Gelegenheit, während der Wanderung eine Abfolge von Gesteinsschichten über einen Zeitraum von rund 110 Millionen Jahren zu betrachten.

Einen begleitenden Flyer kann man >hier< herunterladen.